In den Jahren 2009/2008/2007/2006/2005/2000/2001
standen die Racer des Teams auf dem Transalp-Podium. Sandra Klose ergatterte 3 Siege und einen zweiten Rang, Peggy Klose zwei Siege und einen zweiten Plätze bei dem härtesten Rennen des Mountainbike Sports...
2009
gab es Stress dem Team blieb aus unglaublichem Grund der Podiumsplatz verwehrt.
Die Hellblauen erwiesen sich als Kämpfer und punkteten mit Etappen-Erfolgen und der zweitschnellsten Zeit. Die Twins standen schon drei mal gemeinsam auf dem Podium und mit der Transalp begann auch die Zwillingscraft Story...
Alles geht in die richtige Richtung vor dem wichtigsten Event des Jahres.Kurz vor der Transalp-Challenge sind alle Hellblauen in TOP Form.
Dass die vier hellblauen Zwillingscraft Teams – deren Zusammenstellung die Twins so manche schlaflose Nacht gekostet haben dürfte – gut vorbereitet sind, haben sie in jüngster Zeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, zuletzt am vergangenen Wochenende. Peggy und Sandra Klose gingen beim renommierten Kitzalpbike-Marathon in Kirchberg an den Start, eine der größten Veranstaltungen dieser Art, und zeigten auf der extrem harten Langstrecke, trotz unglücklicher Umstände, eindrucksvolle Leistungen: Peggy holte sich in einem sehr gut besetzten Teilnehmerfeld den zweiten Platz. Sandra testete neues Material und verlor unterwegs viel Zeit wegen zweier unnötiger Defekte. Trotzdem reichte es für Rang 4. „Auch der Defekt-Teufel gehört eben leider manchmal dazu, man darf sich aber nur nicht von ihm zusammenfalten lassen, man muss es als Training für die Moral verstehen – und die gewinnt bei einer so langen Rundfahrt wie der Transalp“ "Wir haben gewusst, dass wir etwas riskieren, bei Peggy hats ja aber funktioniert." Claudia Till war ebenfalls stark und souverän unterwegs. Die Traunsteinerin musste zu einer Hochzeit, und wählte aus Zeitgründen die Mitteldistanz. Die gewann sie, wie schon fast vermutet, in Ihrer Kategorie. Schneller war an diesemTag nur Pia Sunstedt, die Transalpkonkurrenz für Peggy und Sandra. "Die fährt in einer anderen Klasse, darüber sollten wir uns keine Gedanken machen".
Ein Sieg und ein dritter Platz für die Jungs:
Am Wochenende bewiesen Schätzing und Schuchardt, dass sie auf vergleichbar hohem Niveau fahren und auch auf einem mehrtägigen harten Etappenrennen harmonieren sollten. Marco Schätzing gewann die Mitteldistanz des UCI-Marathons in Frammersbach (Spessart), nur gut eine Minute hinter ihm Micha Schuchardt auf Rang 3. „Micha musste sich noch etwas ´empfehlen´ für den Startplatz neben Marco, aber das hat er absolut getan“ – so Sandras Einschätzung zu den jüngsten Rennergebnissen der beiden. Heute fällt die Entscheidung wer mit wem fährt.