und unglaubliche Zeiten ... Bei der zweiten und dritten Etappe zeigt sich das hier die Weltelite am Start ist... Zwillingscraft ist dabei. /Transgermany News Von Imst nach Ischgl, 3 Berge, gewürzt mit Trials und 20 kmSingle Trial-AufAb zum Schluss, was dann wesentlich mehr weh tat alsgedacht. Zuerst etwas niederschlagende Wetter-Aussichten und lange Gesichter amStart, aber nur auf dem Weg zur Venet Alm gab´s Niesel-Nebel, sonst sind wir alletrocken ins Ziel gekommen. Bald danach gab es jedoch einen entsetzlichenWolkenbruch mit daumennagelgroßen Hagelkörnern – die armen hinteren Finisher,Hut ab. Bei den Jungs gab’s heute ähnliche Ergebnisse, nur warenMarco Schätzing und Michael Schuchardtauf Platz 11 und Florian Thaller und Christian Eckart mit Plattenpech auf Platz18. Claudia Till und Franz Trattler fuhren trotz technisch sehr schwierigenPassagen, an denen Claudia eher Zeit verliert, wieder aufs Trepperl. Platz dreifürs Zwillingscraft Mixed Team. Die Zwillinge waren erneut schnell unterwegs undprofitierten vom Teamgeist. Peggy hatte leichte Probleme in der Abfahrt, Sandraam Anstieg. Trotzdem Platz zwei in Ischgl, nach Alison Sydor und Pia Sundstedtund gefolgt von den Noorgard Schwestern, die auf dem welligen Gelände am Endedes Rennens im „Trans Germany“-Stil noch 5 min aufholten. Flo schaut gerade die vielen noch kommenden TAC-Berge raufund wird wohl künftig öfter mal auf der Kampenwand bei Langzeit-Bergintervallenzu finden sein. „Das hier ist schon hart, ich habe Respekt vor dem was da nochkommt – und das Tempo ist einfach der Hammer“. Aber eines ist sicher: zusammenmit seinem Ecki wird er alles in die Waagschale werfen, kämpfen kämpfenkämpfen! Wie alle anderen auch, es ist noch viel drin. Etappe 3 Höhenflüge in die Schneewolken Noch viel düstere Aussichten als gestern: die ganze NachtRegen aus Eimern, und am über 2700m hohen Idjoch Minusgrade – na dann viel SpaßTeam Zwillingscraft, hellblaue Gedanken dringend notwendig... Das Rennbüro mussteschon ernsthaft über Alternativstrecken beraten, die Entscheidung fällt ersteine Stunde vor dem Start – und das Idjoch soll gehen. Also alle mit vielenFragezeichen im Bauch und auf alles gefasst dort hoch. Oben Schneeregen undbittere Kälte, aber dank dem dort oben ausharrenden Betreuer Felix, der warmeJacken und ein Lächeln verteilte, kamen alle halbwegs warm die Abfahrtherunter, und gottseidank auch Richtung besseres Wetter. Insgesamt ohne Defekt, Sturz, Erfrierungen oder sonstigenKomplikationen, wenn auch ein total verblödeter Grundbesitzer auf dem Talwegdurch das Engadin mut- und böswillig mit einem Knüppel Richtung Oberschenkelder Racer zielte – Ecki und Flo konnten sich gerade noch durch eine Welle nachlinks retten, zwei andere Teams aus ihrer Gruppe wurden getroffen. „Einfachunglaublich, da fällt einem nix mehr ein!“ Die beiden kamen schlussendlich aufPlatz ..., Schuchardt/Schätzing sogar auf 11! „Es wird nun, die Erkältung schleichtsich langsam“, so Marco. Unser Mixed-Team Till/Trattler startete wieder durchund rauf auf Podium, Claudia fühlte sich auf dem langen harten Berg pudelwohlund wird nun wesentlich offensiver. Die Twins: Sandra trieb Peggy bis zurOberschenkelverhärtung, die beiden kämpften stark hinter Sunstedt/Sydor und denNoorgards, die heute aber leider nicht zu halten waren. „Mal sehen, wie esihnen morgen geht, heute haben sie wohl viel rausgeblasen“. In der Tageswertungdie Zwillinge also auf 3, aber den 2. Platz der Gesamtwertung verteidigt,wenngleich es nur noch 20 Sekunden sind – nun ärgert der 8-Minuten-Verfahrerauf der ersten Etappe noch mehr, den die beiden Noorgards ja nicht mitmachten.Dieser Verfahrer ging im Übrigen auch auf die Kappe eines idtiotischen Bauers,der kurzerhand ein Schild umdrehte. Völlig unverständlich, was diese Leute zusolchen Aktionen treibt, das lässt tief blicken. Egal – wir treten, kämpfen,lächeln weiter. l Gallerie TAC 2007 Zwillingscraft News und Infos Team Zwillingscraft startet für unseren Titelsponsor Craft bei der Transalp 2007 Zwillingscraft Mountainbike Team Deutschland, start Transalpchallenge Jeantex Transalp Challenge News 1 Harte Konkurrenz