Auch wenn der Bauch jeden Morgen beim Frühstück schon sagt„Bitte nicht mehr so quälen, mir ist jetzt schon schlecht!“, finden sich alle acht hellblauen Zwillingscraft Biker wieder im Startblock ein. Auch Gestern waren die hellblauen Damen die zweitschnellsten. So wie an den vergangenen Tagen.Die Etappe war einigen vom letzten Jahr bekannt. Zwei lange harte Anstiege,anspruchsvolle Abfahrten und grobe Steine die mit Spitzen Kanten drohten. So blieb unser Defektkönig Michael Schuchard einmal mehr zum Schlauchwechsel am Rand stehen und fiel von Position 7 auf 14 zurück. Aber auch andere Spitzenteams waren betroffen. Das kämpfende Frauenteam legte heute einen genialen Start hin und fuhr unterdessen aufeinander abgestimmt ein bravouröses Rennen. „Wir waren sehr froh über den Rennkomissär, der uns heute sehr lange begleitete und sehr originelle Verstecke fand, um von dort zu sehen, das wenn dann Claudi zieht, sich dann schnell nach vorne verabschiedet und wir uns nach der schweren Abfahrt wieder finden“ Claudi die Bergziege und Peg die Abfahrtsspezialistin bewiesen der Konkurrenz einmal mehr, dass sie die zweitschnellste Damenpaarung dieses Rennens sind. Die letzte Etappe am morgigen Tag, wartet nur noch mit 1800 Höhenmetern dafür der schwersten Abfahrt dieses Etappenrennens auf. Wir freuen uns auf das Ziel in Riva del Garda! Siebter Höllenritt bei der Tour de France der Mountainbiker 0 Von Kaltern nach Andalo in der Brenta. Zwei mal platz zwei in Folge!